Jugendleiterschulung Vom Dienstag 13. Februar (Fasnetsdienstag) bis Samstag 17. Februar 18

Erfolgreiche Jugendleiterschulung

Das katholischen Jugendreferat des Dekanats Freudenstadt (BDKJ) hat in Kooperation mit dem städtische Jugendreferat Horb und dem Kreisjugendring Freudenstadt auch dieses Jahr wieder eine Jugendleiterschulung angeboten. 19 Jugendliche haben diese erfolgreich abgeschlossen.

Wie verhalte ich mich, wenn es in meiner Gruppe plötzlich Konflikte gibt, wie mache ich gute Werbung für meinen Verein und was ist zu tun, wenn sich ein Gruppenmitglied verletzt?

19 Jugendliche aus dem Raum Horb und Freudenstadt haben sich diesen Themen innerhalb einer Seminar Woche vom 13.02.2018 bis zum 17.02.2018 angenommen und die Jugendleiterschulung abgeschlossen. Insgesamt fünf Tage haben sich die 14- bis 20-Jährigen im neu renovierten Pfarrhaus in Gösslingen mit Gruppenprozessen, Leitungshandeln und den rechtlichen Grundlagen in der Jugendarbeit befasst. Elisabeth Wütz und Kristian Paulic (FSJ) vom katholischen Jugendreferat des Dekanats Freudenstadt, Madline Cabon und Sarah Kahlfuss (Studentin im Praktikum) vom städtischen Jugendreferat Horb, Sabine Lietz vom Kreisjugendring sowie Jan Koelblin und Lars Vieth als ehrenamtliche Betreuer führten gemeinsam in tollem Miteinander die Schulung durch.

Die Bilanz am Sonntag fiel durchweg positiv aus. Der Mix aus Gruppenarbeit, Theorie und Praxis kam gut an. So durften sich die Jugendlichen Spiele für verschiedene Anlässe überlegen und mit der Gruppe direkt ausprobieren. Andere Themen ließen weniger Praxisarbeit zu, sind für die Arbeit später aber genauso wichtig: Rechtliche Grundlagen und Aufsichtspflicht wurden ebenso thematisiert wie das Verhalten beim Verdacht auf sexuellen Missbrauch und Kindeswohlgefährdung. Das winterliche Wetter außerhalb der Schulungsräume konnte ihrer Motivation dabei nichts anhaben: konzentriert und lernfreudig stürzten sich die Jugendlichen auf die Themen.

Alles in allem sind die Jugendlichen jetzt gut auf ihre Arbeit im Verein vorbereitet. Sie wollen sich in der kirchlichen Jugendarbeit engagieren, Sportgruppen leiten und bei der Stadtranderholung als Betreuer aktiv werden. Mit einem breiten Hintergrundwissen und ersten Praxiserfahrungen können sie nun in die Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen starten.